Seniorengerechtes Wohnen auf altem Fabrikgelände
Erster Spatenstich in Durbach

Gemeinsam an die Spaten: Bürgermeister Andreas König (v. l.), Architekt Tobias Hylla, Markus Huber, Rendler Bau, Reinhart Kohlmorgen, Peter Sachs und Fred Gresens, Gemibau, sowie Bauleiter Steffen Perlitz in Durbach | Foto: gro
  • Gemeinsam an die Spaten: Bürgermeister Andreas König (v. l.), Architekt Tobias Hylla, Markus Huber, Rendler Bau, Reinhart Kohlmorgen, Peter Sachs und Fred Gresens, Gemibau, sowie Bauleiter Steffen Perlitz in Durbach
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  • hochgeladen von Christina Großheim

Durbach (gro). Am Montag fand der erste Spatenstich für den Neubau einer seniorengerechten Wohnanlage in Durbach statt. Auf dem Gelände der ehemaligen Zigarrenfabrik sollen in den nächsten Monaten 15 seniorengerechte Wohneinheiten im Herzen der Gemeinde entstehen. "Schon bei meinem Amtsantritt 2014 habe ich mich mit dem Thema befasst", erinnert sich Bürgermeister Andreas König zurück. Nachdem sich der Gemeinderat für eine Wohnbebauung auf dem Gelände entschieden hatte, startete 2015 die Suche nach Investoren. "Es hatten sich 17 gemeldet, von denen schließlich fünf einen konkreten Plan vorlegten", so König. Drei kamen in die nähere Auswahl und die Firma Rendler Bau machte das Rennen.

Das Unternehmen fand nicht nur Antworten auf die Fragen des Hochwasserschutzes – das Areal befindet direkt am Durbach –, sondern schaffte es ebenso den Wünschen der Gemeinde zu entsprechen wie bei der Gestaltung der Fassade, aber auch dass eine Genossenschaft miteinbezogen werde.

Bauzeit von 15 Monaten

So kam die Gemibau mit an Bord: Sie wird der Eigentümer des fertigen Gebäudes sein, die Gemeinde Durbach wird die Wohnungen anmieten. "Die Abrechnungen wird die Gemibau für uns übernehmen", erläutert Bürgermeister König das Konzept. Fred Gresens, Geschäftsführer der Gemibau, erklärte, dass der Maßstab des Gebäudes für die Gemeinde der richtige sei.

Markus Huber, Geschäftsführer Rendler Bau, freute sich, dass der Rote Punkt rechtzeitig erteilt worden war. Der Baubeginn starte in Kürze mit einer Ausgleichsmaßnahme in Ebersweier. Er rechnet mit einer Bauzeit von 15 Monaten, so dass Ende 2020 die Einweihung gefeiert werden kann.

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